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Dialogseminare online
Thomas Kost

Kapitalkontenführung bei Personengesellschaften

Erläuterung der handels- und steuerrechtlichen Behandlung von Kapitalkonten bei Personengesellschaften

  • Handelsrechtliche Abgrenzung von Fremd- und Eigenkapital
  • Steuerliche Bedeutung der Kapitalkonten i. R. d. §§ 15a, 16 EStG
  • Kapitalkonten im Rahmen der E-Bilanz
Beschreibung
Die Verbuchung von Gewinn- und Verlustanteilen, Entnahmen und Einlagen auf dem zutreffenden Kapitalkonto einer Personengesellschaft bereitet in der Praxis häufig Schwierigkeiten. Außerdem muss für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2014 beginnen, eine zutreffende Kapitalkontenentwicklung im Rahmen der E-Bilanz übermittelt werden.

Das vorliegende Seminar geht auf die Unterschiede des Eigenkapitalbegriffs in Steuer- und Handelsrecht und die jeweiligen Besonderheiten ein. Darauf aufbauend werden die Konsequenzen für die Handelsbilanz und mögliche steuerliche Konsequenzen i. R. d. §§ 15a, 16 EStG dargestellt.

Themen:
  • Handelsrechtliche Bestimmung hinsichtlich des Kapitalkontos
  • Unterscheidung von Fremd- und Eigenkapital
  • Eigenkapital bei OHG, KG und GmbH & Co. KG
  • Abgrenzung von Haft-, Pflicht- und geleisteter Einlage
  • Behandlung nicht geleisteter Einlagen
  • Ausweis von negativen Kapitalkonten
  • In der Praxis übliche Mehrkontenmodelle
  • Steuerliche Bedeutung der Kapitalkonten i.R.d. §§ 15a, 16 EStG
  • Berücksichtigung von Sonder- und Ergänzungsbilanzen
  • Negatives Kapital bei Gesellschafterwechseln
  • Kapitalkonten im Rahmen der E-Bilanz



Teilnehmerkreis
Inhaber, Partner und leitende Angestellte in Steuerberatungskanzleien

Voraussetzungen
Keine speziellen DATEV-Programmkenntnisse erforderlich

Dauer
ca. 1,5 Stunde
Wir bitten Sie, sich etwa 15 - 30 Minuten vor Beginn des Seminars im Seminarraum im Internet einzufinden.

Termine

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